Food Lexikon

Unser Erfolgsrezept basiert auf 3 tragenden Säulen:

Finger Food

Als Marktführer lassen wir Ihre Kasse klingeln und die Gäste mit der Zunge schnalzen - mit Klassikern und zahlreichen Trendprodukten aus allen 5 Kontinenten.

Handheld Snacks

Genießen Sie die einmalige Auswahl: das größte Hamburger-Sortiment am Markt plus die leckeren Basics und Toppings für Wraps, Pita & Co.

Center of the Plate

Profitieren Sie von einem attraktiven Sortiment für die Tellermitte: Hackfleischspezialitä- ten, Fleisch-Convenience und Pfannengerichte.

Geschichte des Wiener Schnitzels

An seiner Wiege standen die oströmischen Kaiser, an deren Tafel die besonders kostbaren Fleischstücke mit Blattgold überzogen serviert wurden. Eine Prunkgeste, die bald auch vom wohlhabenden Bürgertum übernommen wurde, nur hüllte man das zarte Fleisch nicht in teures Blattgold, sondern in eine goldfarbene Panade, die von findigen Köchen als Ersatz erfunden wurde.
Goldgelb
Auch heute noch ist die "goldgelbe" Farbe eines der wichtigsten Kriterien des Wiener Schnitzels, welches allerdings erst Mitte des 19. Jahrhunderts nach Wien kam, denn bis dahin war es als "cotoletto milanese" eine Mailänder Spezialität, die dort angeblich vom legendären Feldherrn Radetzky entdeckt, für delikat empfunden und in die Heimat importiert wurde. Bevor die goldgelb gebackene Gaumenfreude in Wien Fuß fassen konnte, wurde sie aber interessanterweise erst im österreichischen Weinviertel populär, wo sie als "goldenes Schnitzel" die bäuerliche Hochzeitsküche bereicherte. Erst nach 1900 taucht der Begriff "Wiener Schnitzel" in der Kochliteratur auf.

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